Seniorpartner in School

Am Mittwoch wird der „Raum der guten Lösungen“ von zwei „Seniorpartnern in School“ für unsere Schüler und Schülerinnen geöffnet. Herr Lietz und Frau Brandt, zwei zertifizierte Mediatoren in Sachen Schülersorgen, spannen eine „Brücke zwischen Alt und Jung“ und vervollständigen mit ihren Erfahrungen die soziale Arbeit an unserer Schule. Bei Problemen und persönlichem Kummer finden Kinder hier immer ein offenes Ohr und einen Lösungsweg.

 

Seniorpartner in School

Seniorpartner in School e.V.ist ein generationsübergreifendes Projekt für Menschen der Generation 55+ und Kinder und Jugendliche.
Die Senioren arbeiten ehrenamtlich mit der Methode der Mediation in Schulen, damit Schülerinnen und Schüler ihre Konflikte gewaltfrei und eigenverantwortlich lösen können.
Aktuell kümmern wir uns in Niedersachsen an 35 Schulen um eine verbesserte Streitkultur.
Wir sind jeden Mittwoch von 9:30-13:00 Uhr in der Schule. Gesprächsbedarf kann auch schriftlich angemeldet werden, wir kommen dann auf Sie zu.

Bei den „Lütten“ gibt es Streitigkeiten, Rangeleien, Beziehungsstörungen oder auch persönlichen Kummer?
Wir unterstützen und helfen gerne, auch durch Einzelgespräche mit den Kindern.

Wir sind für unsere Tätigkeit in den Schulen ausgebildet:

Grundausbildung von SiS

  • 80 Stunden Mediationsausbildung durch zertifizierte SiS-Trainer
  • 20 Stunden Supervision p.a. tätigkeitsbegleitend

Weiterbildungen von SiS

  • Workshops für aktuelle oder ergänzende Themen und lösungsorientierte Gespräche

Begleitende Fortbildungen von SiS

  • Jugend- und seniorenrelevante Themen
  • Aktuelle sozialpolitische ThemenSeniorpartner sind im Zweier-Team jeweils an einem festen Wochentag in ihrer Schule tätig

Die Schulmediation dient:

  • der akuten Konfliktregulierung zwischen Schülern
  • der Gewaltprävention in der Schule
  • der allgemeinen Verbesserung der Streitkultur und des Lernklimas in den Klassen

Die Schüler erfahren:

  • Achtung und Wertschätzung ihrer Persönlichkeit und ihrer Sichtweisen
  • Empathie und Anerkennung ihrer Bedürfnisse
  • selbstbestimmte Konfliktlösungen im respektvollen Miteinander
  • die Entwicklung eines positiven Sozialverhaltens
  • die Erweiterung ihrer persönlichen Kompetenz